Deutschland auf Platz drei des globalen Klima-Risiko-Index

Germanwatch e.V. veröffentlicht jährlich den Klima-Risiko-Index und zeigt darin die Betroffenheit der Länder gegenüber wetterbedingten Schadensereignissen auf. Im Fokus der Untersuchungen stehen Todesopfer und direkte ökonomische Verluste in Folge von Extremwettern. Deutschland ist im Ranking stark gestiegen und belegt im Jahr 2018 Platz drei der am stärksten betroffenen Länder. Ein Read more…

Der Projektflyer ist Online

Nutzen Sie den Projektflyer, um sich einen schnellen Überblick über das Projekt zu schaffen. Mit Hilfe des Kurzchecks können Sie außerdem schnell feststellen, ob Ihr Unternehmen einem erhöhten Risiko gegenüber Klimawandelfolgen ausgesetzt ist. Ab jetzt können Sie den Flyer auf der KLIMA.PROFIT Webseite abrufen.

Zukunftsinitiative: Wasser in der Stadt von morgen

Die Kommunen der Emscherregion, die Emschergenossenschaft und das Land NRW unterzeichneten 2014 die Absichtserklärung zur Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“. Im Zuge dessen wurden Kommunen dazu aufgerufen, sich mit ganzheitlichen Projekten aus Stadtentwicklung und Wasserwirtschaft auf den demographischen Wandel sowie den Klimawandel vorzubereiten. Realisierte Projekte, Termine und mehr: Read more…

Werden planetare Kippunkte unterschätzt?

Führende Klimaforscher warnen, dass sogenannte Kipppunkte im Erdsystem schneller erreicht werden als gedacht und die globale Erwärmung dadurch noch drastischer ausfallen könnten. Das Risiko solcher unumkehrbaren Veränderungen sei bislang womöglich unterschätzt worden. Siehe mehr: https://www.nature.com/articles/d41586-019-03595-0

NRW von Starkregen betroffen

Durch Starkregen enstehen hohe Schäden meist auf kleinerem Gebiet – in einzelnen Ortschaften oder Stadtquartieren. Der DWD und GDV haben Schadenausmaß und -potenzial von Starkregen untersucht. Westdeutschland und NRW ist besonders stark betroffen. Siehe mehr https://www.gdv.de/de/themen/news/forschungsprojekt-starkregen-52866

Förderung von Unternehmen zum nachvergrünen

Unter dem Motto „Artenvielfalt statt grauer Beton“ ermuntert die Stadt München Unternehmen dazu Einrichtungen und Gelände naturnaher zu gestalten. Ein Bündel an Maßnahmen liegt vor. Förderung durch Baureferat möglich. Siehe mehr: https://ru.muenchen.de/2019/190/Naturnahe-Firmengelaende-Artenvielfalt-statt-grauer-Beton-87300

Mehr Insektenvielfalt auf dem Firmengelände

Das Bundesumweltministerium fördert die insektenfreundliche Gestaltung von Firmengelände in Hannover. Ziel des Projekts „Außenstelle Natur“ ist es, in einem ersten Schritt mindestens 42 kleine und mittlere Unternehmen zur insektenfreundlichen Gestaltung von Firmengeländen zu beraten und entsprechende Maßnahmen umzusetzen. https://biologischevielfalt.bfn.de/bundesprogramm/projekte/projektbeschreibungen/aussenstelle-natur.html

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